Sonntag, 28. Mai 2017

Deck II

Der Deckausbau ist tricky....

Wie man sieht, passt noch einiges nicht: Die vorderen Teile müssen nochmals gemacht werden.




Danach sieht es dann so aus:
(Ich habe die schiefen Teile
tatsächlich nochmals
geschnitten.)







Nun kommt das Zuschneiden des "Leichentuchs": Das geht mit einer Zickzack-Schere, wie sie zum Stoff zuschneiden beim Nähen verwendet wird, sehr gut.





Und so sieht es mit Leichentuch aus:






und so verharzt:

Montag, 24. April 2017

Innenausbau III Toilette

Die Toilette soll einen Schmutzwassertank bekommen, aber nur 2 Seeventile. Die Toilette selbst oberhalb des Wasserspiegels. Die Elektrik soll auch (durch die Wand) in die Toilette ragen: Viel Arbeit!

Samstag, 8. April 2017

Innenausbau II

Um die Aussenwand etwas zu isolieren, kommen 2 10 mm Styropor-Platten dazwischen. Anschliessend weiss gestrichenes 4mm Okume Sperrholz als Verschalung. Die Spanten werden auch noch weiss, damit  es nicht wie in einem Alpen-Chalet aussieht.

Auch die Küche nimmt langsam Formen an... (Yvonnes Stolz)






 und das WC mit seinem Schmutzwassertank kommt auch in Erscheinung...
.

Aus Anlass der fertigen Küche eine kleine Besinnung.



Deck I

Um das Deck aufzubringen, müssen im bug die Flächen ziemlich gekrümmt werden. Das geht mit Spannbändern ganz gut. Aber zusätzlich müssen Schrauben für die dichte Verbindung sorgen. auch die Hantelgewichte kommen zum Einsatz, aber sie sind zu leicht, um wirklich etwas zu bewirken.
Für die Verharzung habe ich zunächst die Unterfläche mit dünnen Harz flächig eingepinselt, ebenso die Kontaktflächen am Rumpf. Dann kommt noch eine zweite Schicht mit Baumwollpulver angedicktes Harz auf die Kontaktflächen. Die Konsistenz ist etwa wie bei Majonäse. Danach wird alles zusammengepresst so gut es eben geht (Schrauben, Spannbänder)
Nun kommen die Seitenplanken, erst von unten angepinselt, dabei die Klebestellen vorher mit Klebestreifen abkleben. Das Weiss streichen macht man lieber vorher: Man kommt nach dem Einbau nur noch über Kopf dazu.) Dann satt eingeharzt auf die seitlichen Längsspanten und den Bootsrand und alle verfügbaren Gewichte aufgelegt.

Hält nach Abnahme der Gewichte ganz gut. Und: Man kann wirklich darauf laufen, ohne dass der Boden nachgibt.

Sonntag, 19. März 2017

Motor

Als der Experte Tiny besichtigte - er war äusserst freundlich und hilfsbereit - hat er empfohlen, den Motor recht weit hinten anzubringen, damit der Strahl gezielt auf das Ruder läuft. Ich habe mich nun für einen E-Drive entschlossen, nicht billig, aber (hoffentlich) wartungsarm und sauber. Ausserdem ist die Installation viel einfacher, als das verlegen von Schläuchen, Auspuff und so weiter. Die Hauptschwierigkeit war ein Loch von 43mm Durchmesser zu bohren. Schliesslich wurde es ein Loch von ca. 44 mm, was immer noch recht streng passte. Nach dem der Eichenblock die entsprechenden Löcher hatte, wurde er eingeharzt.

video
Nun gibt es ja Leute, von denen erzählt wird, dass sie ihren neuen Aussenborder erst einmal in die Badewanne setzten, um mit ihrem neuen Spielzeug spielen zu könnten. (Ich habe Yvonne auch damit geärgert, dass ich sie bat, schon mal Wasser einzulassen - Sie hat den Witz aber gleich durchschaut.) Trotzdem konnte ich mir eine Trockenübung nicht verkneifen.

Er geht!

Sonntag, 12. Februar 2017

Innenausbau I





Jetzt beginnt der Innenausbau
zunächst provisorisch: Bis der Schiffsprüfer die Schale abgenommen hat, können wir diese noch nicht wirklich verkleiden.

Aber Bodenbretter, Kojen und Pantry können ja schon mal vorbereitet werden.








Wozu so ein Boot
alles dienen kann....









                      Handsäge als
                      Pinnenersatz



Freitag, 30. Dezember 2016

Rumpf: Drehen

Nun ist der Rumpf zum Drehen fertig.
Der Kenner sieht, dass die Lichtreflexe nicht in einer Linie liegen. (Die Unterbrechungen liegen an den Neonröhren, sie sind nicht fortlauftend).Die Sünden des ersten Schnitts (Querspanten waren etwas zu gross) führen hier zu einer "lebendigen" Aussenhaut.


Tiny wird am Bug in den Kran gehängt und läuft (hoffentlich) mit einer Leine über eine Rolle.

Hinten ist sie mit einer angeklemmten Gasflaschenkappe (grau) als Achse in einen Gurt eingehängt. Falls die Kappe abrutschen sollte, gibt es noch einen Fangschlauch, damit sie nicht auf den Boden kracht.











Tiny soll also vom Bauch auf die Seite gedreht werden. Dann muss die Finne in den zugehörigen Kasten geschoben werden. (Sie kann nicht von oben eingeführt werden, weil der Kran und die Werft nicht hoch genug ist.)

Es hat geklappt!


















Hier das Ganze nochmals als Video: